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Allgemeine Informationen

Zusammen mit der wirtschaftlichen Entwicklung steigt in Polen auch die Menge der anfallenden Abfälle, darunter der Verpackungsabfälle aus Kunststoff, Glas und Papier.  Es entsteht daher das Problem ihrer Beseitigung. Kunststoffverpackungen unterliegen praktisch keiner Verdichtung und keinem biologischen Abbau. In Hinsicht auf ihr Volumen tragen sie entscheidend zur schnelleren Füllung der Mülldeponien bei.
Um den Bedürfnissen des Umweltschutzes, des Schutzes der natürlichen Bestände und den Anforderungen der Einwohner entgegenzutreten, traf das Stadtamt von Poznañ [Posen]  im Jahre 2001 die Entscheidung über die Realisierung der Aufgaben, die mit der Trennsammlung von Sekundärrohstoffen verbunden sind.
 
Die Sammlung von Sekundärrohstoffen erbrachte die erwarteten Ergebnisse, wodurch in den nächsten Jahren der Bedarf zu einer weiteren Entwicklung des städtischen Systems in diesem Bereich besteht. Um die Erfolgsquote des Trennungssystems in Poznañ [Posen]  weiter zu erhöhen, die Kosten der Trennsammlung teilweise zu decken und weitere Container für Sekundärrohstoffe zu kaufen, arbeitet der Betrieb für Abfallwirtschaft seit einigen Jahren mit der Recyclingorganisation RekoPol S.A. zusammen.
Die von den Einwohnern der Stadt Poznañ [Posen]  getrennten Sekundärrohstoffe werden gesammelt und auf die Deponie in Suchy Las transportiert, wo sie auf dem Platz der Trennung der Sekundärrohstoffe gereinigt werden. Die so entsprechend vorbereiteten Rohstoffe werden in Ballen gepresst (Verringerung des Volumens, z.B. entsteht aus etwa 3 – 4 m3 Verpackungen vom Typ PET ein Ballen der Größe von etwa 0,5 m3) und anschließend zur Rückgewinnung und zum Recycling weitergegeben. Auf diese Weise entstehen aus den Haushaltsabfällen neue Produkte.
 
 
 
 
 


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